Sieben SchritteVereinsarbeit digital

Übersicht

Seitenübersicht — alle Inhalte auf einen Blick

Diese Veröffentlichung umfasst 25 Seiten in vier Bereichen: den Weg in sieben Schritten, die Werkzeugvergleiche, die Referenz zu Recht und Förderung sowie die Angaben zur Redaktion.

Jede Seite ist von hier aus mit einem Klick erreichbar.

Zwölf leere helle Karten im Raster auf Sichtbeton, verbunden durch gespannte violette Baumwollfäden, unten ein Stahllineal

Alle Seiten25 Einträge

Einstieg

Die sieben Schritte

Werkzeuge im Vergleich

Nachschlagen

Redaktion und rechtliche Angaben

Wie diese Seiten zusammenhängen

Die sieben Schritte sind die Entscheidungsreihenfolge: Sie sagen, was wann zu klären ist, und enden jeweils mit einer Checkliste für die Vorstandssitzung. Die Vergleiche liefern die Kandidaten für die Entscheidungen, die in den Schritten anstehen — sie sind nach Aufgabe gegliedert, nicht nach Produkt, weil ein Werkzeug oft mehrere Aufgaben abdeckt.

Die Referenz trägt den rechtlichen Unterbau, auf den beide verweisen. Wer eine einzelne Frage klären will, beginnt dort; wer den Verein insgesamt umstellt, beginnt bei Schritt eins.

Drei Wege durch diese Seiten

Der vollständige Durchlauf. Wer die Verwaltung eines Vereins insgesamt auf digitale Werkzeuge umstellt, liest die sieben Schritte der Reihe nach und arbeitet die Checkliste am Ende jedes Schritts in einer Vorstandssitzung ab. Der Weg dauert typischerweise drei bis sechs Monate nebenher und endet mit einer dokumentierten Übergabefähigkeit — dem eigentlichen Zweck der Übung.

Der gezielte Einstieg. Wer ein konkretes Problem hat, geht direkt zur zuständigen Seite: klemmt der Beitragseinzug, ist es Schritt fünf; steht ein Amtswechsel an, Schritt sieben; soll eine Versammlung online stattfinden, Vereinsrecht digital.

Die Werkzeugauswahl. Wer bereits weiß, was er braucht, und nur noch die Kandidaten sucht, beginnt beim Prüfraster. Es erklärt, welche sechs Merkmale in jeder Tabelle stehen, warum keine Preise darin vorkommen und wie sich jede Angabe beim Anbieter selbst nachschlagen lässt. Von dort führen die sechs Vergleiche nach Aufgabe weiter — nach Aufgabe und nicht nach Produkt, weil ein Werkzeug oft mehrere Aufgaben abdeckt und die Auswahl sonst an der falschen Stelle beginnt.

Wie eine einzelne Seite aufgebaut ist

Alle Seiten eines Bereichs folgen demselben Bauplan, damit man sich nach der zweiten Seite nicht mehr orientieren muss. Eine Schrittseite beginnt mit der Ausgangslage, nennt dann die anstehenden Entscheidungen, ordnet den rechtlichen Rahmen mit Verweis auf die Norm ein und endet mit einer Checkliste von fünf bis acht Punkten, die sich als Tagesordnungspunkt verwenden lässt. Am Fuß führt ein Verweis zum vorherigen und zum nächsten Schritt.

Eine Vergleichsseite beginnt mit der Einordnung, ab wann sich ein Werkzeug dieser Klasse überhaupt lohnt, zeigt dann die Tabelle mit Prüfdatum, erläutert die auffälligen Zellen und schließt mit dem rechtlichen Rahmen und einem Vorgehen für die Auswahl. Eine Referenzseite ordnet ein Rechtsgebiet der Reihe nach und nennt am Ende die Primärquellen, auf die sie sich stützt. Jede Seite trägt außerdem einen Fragenteil, der die Fragen aufnimmt, die in der Vorstandsarbeit tatsächlich gestellt werden.

Wenn ein Begriff unklar ist

In Formularen, Verträgen und Förderrichtlinien werden Begriffe vorausgesetzt, die nirgends erklärt werden. Das Glossar erklärt die achtundzwanzig, die auf diesen Seiten tatsächlich vorkommen, jeweils mit der Norm dahinter und einem Verweis auf die Seite, die den Begriff ausführlich behandelt. Wer einen fehlenden Begriff bemerkt oder eine Angabe für falsch hält, erreicht die Redaktion über Kontakt; wie diese Seiten entstehen und nach welchen Maßstäben, steht unter Über diese Seite.